Beständig erfolgreich: der Büroimmobilienmarkt Region Hannover
Der konjunkturelle Aufschwung hat eine Kehrtwende auf den Büro-Immobilienmärkten in Deutschland eingeleitet. Die Flächenumsätze kehren wieder auf überdurchschnittliche Niveaus zurück, der Leerstand stabilisiert sich und die Spitzenmieten steigen wieder.
In Hannover wurde für das Gesamtjahr 2011 ein Rekord von 180.000 qm Flächenumsatz aus Vermietungen erreicht - bei steigenden Mieten mit einem Spitzenwert von 13,5€, stabiler Rendite und niedriger Leerstandsquote unter 5%.
Die Mietfläche (nach gif) des hannoverschen Büromarktes erreicht mit 4,6 Mio. qm einen Spitzenwert unter den deutschen B-Städten.
Der Büromarkt Hannover umfasst die Stadt Hannover und die beiden Umlandgemeinden Laatzen und Langenhagen, die südlich bzw. nördlich direkt an die Landeshauptstadt grenzen und funktional eng mit ihr verbunden sind.
Ausgewählte Büroprojekte in Hannover:

- Für eine Ausschnittvergrößerung auf das Bild klicken
Kennzahlen Büroimmobilienmarkt
| Gesamtbürobeschäftigte 2011 | 156.200 |
| Gesamtbürobeschäftigtenquote* 2011 | 41,2% |
| Mietfläche Büroflächenbestand* 2010 (gif) in qm | 4.596 Mio |
| Büroflächenumsatz* 2010 | 106.000 qm |
| Büroflächenumsatz* 2011 (prognostiziert) | 150.000 qm |
| Leerstand 2011 in qm (Stadt Hannover) | 210.000 |
| Leerstandsquote Stadt Hannover (gif) 2011 | 4,85% |
| Büro Spitzenmiete City 2011 in Euro/qm | 12,80 |
| Büro Durchschnittsmiete City 2011 in Euro/qm | 9,60 |
| Nettoanfangsrendite in Spitzenlagen 2011 | 6,1%-6,3% |
| *Büromarkt Hannover inkl. Langenhagen und Laatzen | |
Die Teilräume des Büromarktes Hannover:
- City, begrenzt vom Straßenverlauf des Cityringes: Dieser Bereich umfasst die Straßen Georgstraße, Georgsplatz, Raschplatz, Friedrichswall, Aegidientorplatz und Schiffgraben. Er ist geprägt durch die dort ansässigen öffentlichen Verwaltungen und Körperschaften, Finanzdienstleister sowie Versicherungen.
- Cityrand und Ausfallstraßen: Hochwertige Bürostandorte befinden sich im nord- und südöstlichen Stadtgebiet mit den Hauptverkehrsachsen Vahrenwalder Straße im Norden, Podbielskistraße im Nordosten, Marienstraße/Hans-Böckler-Allee im Osten und Hildesheimer Straße im Süden. Wichtige Büromarktkonzentrationen sind das Pelikan-Viertel, das Geha-Areal und seine nordöstliche Verlängerung Riethorst an der Podbielskistraße, die Hans-Böckler-Allee, der Große Kolonnenweg und
der Business Park Nord an der Vahrenwalder Straße sowie das Timon Carré an der Hildesheimer Straße. - Bürozentrum Roderbruch/Karl-Wiechert-Allee im Osten Hannovers: Dort liegen außer großflächigen Anlagen der Medizinischen Hochschule und des angrenzenden Medical Parks vor allem eigengenutzte Bürobauten von Konzernen aus der Finanz-, Versicherungs- und Touristikbranche.
- Bürostadt Lahe, ein Standort mit guter Verkehrsanbindung, direkt an der Bundesautobahn A 2 im Nordosten Hannovers: Unternehmen des IT-Sektors, der Sicherheitstechnik und unternehmensnahe Dienstleister prägen diesen Standort. Die Stadtbahnverlängerung nach Altwarmbüchen hat eine weitere Aufwertung Lahes als Bürostandort zur Folge. Flächenneuausweisungen und Umstrukturierungen bergen noch Entwicklungspotenziale.
- Expo-Gelände, ehemaliges Gelände der Weltausstellung EXPO 2000 (Expo-Plaza/TUI-Arena und Expo-Park Hannover): Hochwertige Büroobjekte der Ausrichtung IT, Design und Medien sind hier teilweise aus dem Gebäudebestand der EXPO 2000 entstanden. In unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Kronsberg wurden markante Neubauten errichtet (Finanz Informatik, LBS, IBM).
- Stadt Laatzen, am südlichen Stadtrand Hannovers unmittelbar am Messegelände: Büroobjekte konzentrieren sich auf das Stadtzentrum Laatzens mit Ausnahme der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover im Süden der Stadt Laatzen.
- Stadt Langenhagen: Die Nachbarstadt im Norden Hannovers profitiert von ihrer hervorragenden Verkehrsanbindung und dem Flughafen. Büroobjekte konzentrieren sich auf das Stadtzentrum und den Bereich um den S-Bahnhof Langenhagen- Mitte. Weitere Büroimmobilien entstanden im Gewerbegebiet Godshorn.






