Unternehmen werden nur dann bestehen, wenn sie sich auch interkulturell öffnen. Dies ist allein schon deswegen notwendig, um angesichts des demographischen Wandels auch künftig auf qualifizierte Fachkräfte bauen zu können. So prägen MigrantInnen mehr denn je die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung in der Region Hannover. Wir fördern diese Entwicklung, denn im Standortwettbewerb können sich nur die Wirtschaftsräume durchsetzen, denen es gelingt, das wirtschaftliche und soziale Potenzial aller Bevölkerungsgruppen zu aktivieren.
Als Partner verschiedener Projekte haben wir Modelle zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ausgrenzung von MigranntInnen auf dem Arbeitsmarkt entwickelt und umgesetzt. Im Zuge dieser Arbeit wurden viele Angebote zur Nachqualifizierung stärker für den Arbeitsmarkt erschlossen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie ausführliche Informationen zu unseren Projekten:


